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Mit Eurasier und Motorrad an den Spitzingsee

Aktualisiert: 30. Mai 2023

Nach einer großen Vormittagsrunde mit vielen Wasserpausen und einem ausgiebigen Spiel mit unserem Hundekumpel Elmo haben wir unsere Rucksäcke mit den wichtigsten Sachen gepackt, denn am heutigen Sonntagmittag des 21. Mai ist eine mittelgroße Tour mit dem Motorrad geplant. Und immer dabei, unsere Maxn-Mädels, oder wie man bei uns in Bayern sagt: Maxn-Weiber


Da bei uns seit Kassandra kaum ein Ausflug ohne die beiden Wölfe passiert, musste eine passende Lösung für den Sommer und die Motorradzeit her. Durch einen glücklichen Zufall sind wir letzten Winter auf einen zugelassenen, umgebauten Motorrad-Anhänger extra für Hunde gestoßen. Perfekt und wie maßgeschneidert auf die Prinzessin und den Teufel; innen ausgekleidet mit rutschfesten Teppich, viele Lüftungsschlitze zur Zirkulation, ein Thermostat, damit wir immer die Innentemperatur im Blick haben und das Highlight, ein großes Guckloch zum Beobachten des Straßenverkehrs, eine große Leidenschaft von Anastasia.


Somit ging es perfekt ausgestattet an besagten Sonntag auf Tour und die Mädels fühlten sich gleich wohl, Anastasia auf ihrem Beobachtungsposten und Kassandra gechillt schlafend.

Motorrad mit Hundeanhänger und Anastasia im Guckloch

Nach zwanzig Minuten am ersten Stop, der Tankstelle, konnten sie sich nochmal schnell erleichtern und so ging es mit vollen Motorrädern und gelösten Mädels weiter.

Motorräder mit Anhänger an der Tankstelle

Die kurvenreiche Straße und der viele Verkehr machte den zwei überhaupt nichts aus, im Gegenteil, es schläferte sie eher ein und so lagen beide bis zum zweiten Stopp liegend und entspannt im Wagen.

Da bei uns Menschen nach anderthalb Stunden die Blase langsam drückte, wurde der nächste (Not-)Halt neben einer vielbefahrenen Straße gemacht. Auch Kassy und Ana hatten hier wieder die Möglichkeit sich zu lösen und etwas zu trinken.

Bis zum Spitzingsee war es nicht mehr weit und angekommen wurden sich sofort die Füße vertreten bei traumhaften Wetter mit Blick und Zugang auf den See. Mit gefüllten Bäuchen und Erinnerung an den wunderschönen Seerundgang ging es über den Datzlwurm wieder zurück Richtung Heimat. Den Großteil des Heimweges haben die zwei Abenteurer verschlafen, trotzdem wurde am letzten Stopp das Wasserangebot und die Wiesen ausgiebig genutzt.

Nach diesem aufregenden Ausflug sind unsere Maxn-Weiber platt und verarbeiten die ganzen Eindrücke erstmal im Schlaf. Doch es ist gewiss, der nächste Ausflug mit unseren Eurasiern ist schon geplant.








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